FAQ · Anleitung
Paket laden und öffnen. Dabei wird das virtuelle Mikrofon „Patchcord Mic“ eingerichtet; die Audioausgabe setzt dafür kurz aus. Patchcord startet danach aus dem Programme-Ordner und erscheint in der Menüleiste.
Patchcord nimmt jedes Audio-Unit-Effekt-Plugin. Für Meetings lohnt sich eine Rauschunterdrückung – unser Favorit ist Antinode Clear (kostenpflichtig, Testversion verfügbar), kostenlose Alternativen sind Noise Repellent und Noise Suppression for Voice (RNNoise). Im Patchcord-Menü unter „Plugin“ auswählen – die Oberfläche lässt sich direkt aus dem Menü öffnen, Einstellungen werden automatisch gespeichert.
Egal ob Zoom, Teams oder Google Meet: Im Audio-Menü der App als Mikrofon Patchcord Mic auswählen – genau wie bei jedem anderen Mikrofon. Das Konferenztool merkt nichts davon, wenn du später in Patchcord das echte Eingangsgerät wechselst (z. B. Headset → AirPods); nur die Eingangsseite verbindet sich neu, Patchcord Mic bleibt durchgehend aktiv.
Kurz in Patchcord auf „Vorhören“ gehen (das fertige Signal auf Kopfhörern oder einem anderen Ausgang mithören) oder direkt einen Testanruf starten und prüfen, ob die Rauschunterdrückung wie gewünscht wirkt. Die Latenzanzeige im Menü zeigt die Gesamtverzögerung von Mikrofon bis Meeting.
Mit Patchcord Pro bekommt jedes Mikrofon einen eigenen 5-Band-EQ mit Live-Spektrum, zusätzlich hält die Patchcord Camera dein Bild lippensynchron zum bearbeiteten Ton. Details auf der Preis-Seite.